✓ Gleiche Familie der Ego-Shooter: shooter, Ego-Shooter-Action und Sandbox-Freiheit
≠ Hebt sich ab durch Third-Person-Shooter-Action, lineare, story-getriebene Struktur und visual third person, jedoch ohne Survival-Mechaniken
Der Shootdodge hat endlich Gewicht: Kugeln reißen durch Deckung, Animationen passen sich dem Boden an, und die Last-Stand-Mechanik hält die Spannung. Eines der besten Schussgefühle seiner Generation. Es ist auch das gängelndste — lange, nicht überspringbare Zwischensequenzen nähen die Kämpfe zusammen, und die linearen Korridore lassen wenig Spielraum für eigene Herangehensweisen.
Am deutlichsten anders als S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat: Optik.
Zur Resonanz: Die Steam-Bewertungen sind sehr positiv — bei S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat äußerst positiv.
Erschien 3 Jahre nach S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat.