
✓ Beide sind Open-World-Action-Spiele — gemeinsam Abenteuer-Erzählung, Rätsel-Design und starker Erzählfokus
≠ Seine eigene Note: shooter, Survival-Mechaniken und Third-Person-Shooter-Action, jedoch ohne gemütliches, entspanntes Gefühl
Größer und besser getaktet als der Reboot von 2013: mehr und aufwendigere Gräber, und die Handwerks- und Jagdschleifen geben den Hub-Gebieten einen Zweck. Die Fortbewegung ist ausgezeichnet. Die Geschichte ist vergessenswert, und der Survival-Rahmen passt schlecht zu einer Heldin, die kommentarlos Dutzende Menschen tötet.
Am deutlichsten anders als Ogu and the Secret Forest: Optik und Stimmung.
Es erschien 9 Jahre vor Ogu and the Secret Forest — technisch merkt man das.















