
✓ Gehört zur Gruppe der Third-Person-Action-RPGs, mit tiefe RPG-Systeme, Action-RPG-Kampf und Abenteuer-Erzählung
≠ Seine eigene Note: Horror-Spannung, düstere, bedrückende Atmosphäre und gnadenloser Schwierigkeitsgrad, jedoch ohne Kampfspiel-Mechaniken
Ein Rollenspiel auf einem echten Dilemma: Jeder Bürger, den man aussaugt, bringt viel Erfahrung, verschlechtert aber dauerhaft seinen Bezirk — und das Spiel ist tatsächlich spielbar, ohne jemanden zu töten. London und die Dialoge sind stark. Der Kampf ist steif und repetitiv, und pazifistische Durchgänge lassen einen für Bosse, die nicht mitskaliert werden, deutlich unterleveln.
Am deutlichsten anders als Batman: Arkham City: Stimmung.
Zur Resonanz: Die Steam-Bewertungen sind größtenteils positiv — bei Batman: Arkham City äußerst positiv.
Erschien 7 Jahre nach Batman: Arkham City.




